Der Fitball Aktionstag wurde von den Kindern sehr gut angenommen.Nicht gerade verwöhnt wurden die deutschen Fernsehzuschauer beim Blick auf die Medaillenausbeute in den Anfangstagen der Olympischen Spiele. Doch mit der Flaute war es vorbei, als das Bühner Sportfest begann. Drei Goldmedaillen in Rio ließen auch die Herzen der Bühner Veranstalter am Eröffnungstag höher schlagen. Ein Auftakt nach Maß.
Mit diesen Erfolgen im Rücken bewegten sich Bühnes Sportler gleich beschwingter. Als Lohn gab es bei der einführenden Nordic Walking –Übung zwar keine Olympiamedaillen, aber die „Einstunden - oder Zweistundenabzeichen“ waren auch nicht zu verachten.


Die Radsportler hatten den fürchterlichen Sturz der Holländerin Annemiek van Vleuten kurz vor ihrem wahrscheinlichen Olympiasieg bestimmt noch in ihrem Gedächtnis gespeichert. Umso besser, dass es beim Start der Bühner Radtour gleich eine Entwarnung gab: „Wir passen die Geschwindigkeit auf unserem Rundkurs an. Jeder kann mitmachen“, so hieß es beruhigend in der Einladung.
Fußball gab es am Eröffnungstag auch. Leider hatte sich die Heimmannschaft nicht für die zweite Runde des Kreispokals qualifiziert. Doch auch die A-Junioren waren bei ihrer 2:7 Auftaktniederlage gegen die JSG Weser/Diemel/Deisel nicht gerade erfolgreich. Thomas Redeker sorgte dafür, dass sich die Niederlage so einigermaßen in erträglichen Grenzen hielt.
Das etwas unangenehme Wetter konnte Bühnes Fußballer nicht davon abhalten, sich dem „ewigen Zweikampf“ zwischen den Dorf- und den Siedlungsmannschaften zu stellen. Die Minikicker läuteten das Spektakel ein. Jan Ole Klare ließ mit seinen drei Toren keinerlei Spekulationen über den Ausgang des Spiels zu. Am Ende siegte das Dorf mit einem 6:2 Erfolg. Marlon Wrede (2) und Luis Mika mit einem Eigentor besorgten den Rest. Simon Waldeyer und Maximilian Kröger trafen für die Gegenseite.
Auch das Juniorenspiel ließ mit dem 6:3 Endstand das Dorf jubeln. Dabei kombinierte die Siedlungsmannschaft teilweise sogar recht ansprechend. Doch vor dem Tor wirkte sie oft zu harmlos oder scheiterte am Torwart der Dorfmannschaft. Diese hatte in Nico Engel (2), Philipp Hengst, Sophia Klare, Torben Robrecht und Lukas Sökefeld genügend zielsichere Schützen, um ihre Anhänger in Feierlaune zu versetzen. Für die Siedlung trafen Luis Waldeyer, Lorenz Wiegand und Stefan Klare.Nach 5 sieglosen Jahren konnte die Mannschaft der Siedlung wieder das Duell gegen das Dorf für sich entscheiden.Nun warteten die Fußballfreunde schon sehr gespannt auf das Seniorenspiel. Nicht weniger als fünf Dorfsiege in Folge erwiesen sich als schwerwiegende Hypothek für die Siedlungsmannschaft. Sollte es wieder so sein, wie schon oft in den vergangenen Jahren? Gut gespielt, aber in Schönheit gestorben. Als Marc Niemeier die Dorfmannschaft in Führung brachte, glaubten Pessimisten in der Siedlung, dass man auch nach dem sechsten Anlauf schon wieder zähneknirschend dem Dorf zum Sieg gratulieren müsse. Doch die Mannschaft zeigte endlich, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hatte. Statt die Abwehr nun endgültig zu entblößen und den Ausgleich bedingungslos erzwingen zu wollen, änderte sie ihre Strategie nicht. Aus einer sicheren Defensive entwickelte sie immer wieder gefährliche Angriffe. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Die Dorfmannschaft traf nicht mehr, dafür aber durchbrachen Stefan Reinholz, Johannes Klotz und Hendrik Drephal mit ihren Toren den Fluch der Vergangenheit. Am Ende hieß es 3:1 für die Siedlungsmannschaft. Ganz besonders glücklich über diesen Erfolg war der erste Vorsitzende Martin Waldeyer: „Ich habe es ja schon immer gesagt. Ballbesitz schießt keine Tore. Heute haben wir endlich einmal alles richtig gemacht und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.“
Nachdem das Wetter an den ersten zwei Tagen mehr durchwachsen als schön war, änderte es sich am dritten Tag zum Guten. Sonnenschein und wärmere Temperaturen sorgten dafür, dass viele Zuschauer ihren Fernseh-Olympiasessel gegen einen Besuch im Alsterstadion eintauschten.
Johannes Klare organisierte den Spielenachmittag für die Jüngsten.Der Startschuss fiel am frühen Samstagnachmittag. Über die Vorteile, sich mehr und besser zu bewegen, ist schon viel geschrieben worden. Oft hapert es aber bei der Umsetzung. Je früher die Kinder zur Beweglichkeit erzogen werden, desto besser können sie im späteren Leben von diesen Vorteilen profitieren. Gut, dass geschulte Fachleute auf diesem Wege entscheidende Hilfestellung leisten können. Der FC Bühne befindet sich in der komfortablen Lage, mit seinem Vorstandsmitglied Johannes Klare einen ausgebildeten Motopäden aus dem Familienzentrum Alsternest zur Verfügung zu haben. Der gab dann auch schließlich den Anschub, dass sich der Verein um die 1000 € Fördergeld über den KSB Höxter beim Landessportbund NRW bewarb. Die Materialien erschienen pünktlich zur Sportwoche. Johannes Klare stellte ein Programm zusammen, von dem die Kinder begeistert waren. Bei der Durchführung wurde er von Silke Maegery und Nadja Unger unterstützt. Hauptaugenmerke bildeten Gleichgewichtsübungen und Beispiele zur Stärkung der Rückenmuskulatur. In der Folgezeit wird das Sportmaterial in der Schulsporthalle nicht nur den Kindern, sondern auch allen dort Sport treibenden Gruppen verfügbar sein.
Nach diesem erfolgreichen Auftakt der Jüngsten hatten die schon etwas betagteren Sportler mit einer reichhaltigen Vergangenheit die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Als Gegner erschienen die Fußballer aus der Kernstadt Borgentreich im Alsterstadion. Wenn man sich nach längerer Zeit mal wieder ein Bühner Altherrenspiel anschaut, dann wundert man sich schon, aus wie vielen Dörfern die einzelnen Spieler kommen. Rösebeck, Körbecke, Muddenhagen, Manrode und Bühne heißen die Orte, aus denen eine Mannschaft zusammengestellt wird. Die Borgentreicher kannten die Laufwege ihrer Mannschaftskollegen besser und wirkten wesentlich eingespielter und homogener. So ergab sich die 1:3 Niederlage bei einem Elfmetergegentor von Marc Niemeier mehr oder weniger zwangsläufig.

Am frühen Abend wurden die Spiele des hohen Berpokals ausgetragen.
Die Spiele waren interessant, das Tempo allerdings eher langsam. Am Ende hat die TSG WSG Muddenhagen gewonnen. Die Manroder waren insgesamt deutlich älter als ihre Gegner und bei unserer Mannschaft hat man gemerkt, dass die Spieler an dem Wochenende viele sportliche Aktivitäten in den Knochen hatten.
TSG WSG – SC Manrode 0:2
FC Bühne – TSG WSG 2:2
SC Manrode – FC Bühne 1:2
SC Manrode- TSG WSG 0:1
TSG WSG – FC Bühne 2:0
FC Bühne – SC Manrode 1:4

Sieger des Hohen Berg Pokals: TSG WSG Muddenhagen h.v.l. Sebastian Krull, Stephan Bömelburg, Max Pape, Heiko Weber, v.v.l. Markus Hoff, Alexander Hoff, Julian Simon, Kevin Gründer


Über das Torwandschießen berichtet Stefan Dierkes:
„Das Torwandschießen wurde sehr gut angenommen. Es waren auch viele Zuschauer da. Insgesamt haben 11 Teams teilgenommen. Gespielt wurde in 2 Gruppen im jeder gegen jeden Modus. Anschließend gab es ein Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale. Leider konnten wir vorher schlecht einschätzen, wie lange ein Duell dauert und so hat das Ganze sehr lange gedauert. Das Finale fand erst um 3:15 Uhr morgens statt. Erstaunlicherweise wurde die Treffsicherheit im Laufe des Turniers immer besser. Vielleicht mussten sich die Teilnehmer erst an die Torwand gewöhnen. Böse Zungen behaupteten, dass die Teilnehmer erst etwas Zielwasser trinken mussten.“

Gruppe A:
1. The A Team 5.0 12 Punkte
2. Neuzeitbude 9 Punkte
3. Behlers Boys 6 Punkte
4. KomaBand 3 Punkte
5. Stammtisch 08/15 0 Punkte ( reine Frauenmannschaft )

Gruppe B:
1. Pichlers Friends 10 Punkte
2. Stammtisch Klare Köpfe A 10 Punkte
3. TSGWSG 9 Punkte
4. Stammtisch Klare Köpfe B 7 Punkte
5. Ü 50 Alte Herren 6 Punkte
6. FR 14 and Friends 1 Punkt

Halbfinale:
The A Team 5.0 - Stammtisch Klare Köpfe A 4:9
Neuzeitbude - Pichlers Friends 5:6 nach Sudden Death

Spiel um Platz 3:
The A Team 5.0 - Neuzeitbude 6:2

Finale:
Stammtisch Klare Köpfe A - Pichlers Friends 4:5 nach Sudden Death

Sieger im Torwandschießen: Timm Wibbe, Thomas Redeker, Moritz Dierkes und Julian Denecke

Die Teams:
Pichlers Friends: Julian Denecke, Timm Wibbe, Moritz Dierkes, Thomas Redeker
Stammtisch KK A: Marc Niemeier, Sven Denecke, Kai Uwe Böckmann, Stefan Dierkes
The A Team 5.0: Lukas Rehrmann, David Arendes, Leon Goldstein, Jonas Güthoff
Neuzeitbude: Olaf Drephal, Holger Kropp, Tobias Wolf, Karsten Robrecht

Beste Schützen:
1. Matthias Steinmetz 9 Treffer (Sieg im Stechen)
2. Kai Uwe Böckmann 9 Treffer
3. Marc Niemeier 8 Treffer
Stefan Dierkes 8 Treffer
Moritz Dierkes 8 Treffer
Elmar Scherf 8 Treffer
4. Lukas Rehrmann 7 Treffer
Sebastian Knösel 7 Treffer
Sebastian Engemann 7 Treffer
Otto Lenz 7 Treffer
Insgesamt wurden 230 Treffer erzielt. Demnach spendet der Verein 57,50 Euro an die Hilfsorganisation Open Heaven.

Leider verloren am Schlusstag beide Fußballmannschaften ihre Heimspiele. Das ist besonders bitter, denn vor einer größeren Kulisse als gewöhnlich will sich ein ehrgeiziger Fußballspieler im Normalfall von seiner Schokoladenseite zeigen. Manche schaffen das aber nervlich nicht ganz und der Schuss geht nach hinten los. Fehlende Nervenstärke führt dann dazu, dass der Sportler verkrampft und nicht mehr in der Lage ist, seine normale Leistung abzurufen. Bei den Schlussspielen der Bühner Sportwoche kam wohl vieles zusammen, um am Ende resigniert festzustellen: 0 Punkte für die Heimteams.
Der Sportfestsonntag wurde durch eine Messe auf dem Sportplatz eröffnet. Die zweite Mannschaft verlor ihren Saisonstart mit 0:2 gegen Scherfede/Rimbeck. Stefan Dierkes merkte an, dass die Mannschaft in der ersten Halbzeit nicht zu ihrem Spiel gefunden habe und einfach zu viel gepöhlt wurde. Gegen einen starken Gegner reicht das nicht aus, denn die Scherfeder gehören in der C-Liga zu den Top 3 Mannschaften. Stefan Dierkes: „Im zweiten Durchgang haben wir es dann besser gemacht und haben uns auch einige Chancen erarbeitet, die aber leider nicht genutzt wurden. Das 2:0 fiel kurz vor Ende und entstand aus einem Konter. Dann haben wir mehr riskiert, den Libero aufgelöst und hinten Mann gegen Mann gespielt.“
Bereits die zweite Niederlage im zweiten Spiel handelte sich die erste Garnitur der Kombinierten gegen Großeneder/Engar ein. Am Ende hieß es 1:2 für die Gäste. Nachdem Felix Herold die Heimmannschaft in Führung geschossen hatte, kam die Bördeelf immer stärker auf und erzielte nicht nur den Ausgleich, sondern noch den Siegtreffer. Der neue Trainer unserer Mannschaft, Atacan Okur, war ziemlich traurig über den Ausgang des Spiels. Er war mit dem Beginn des Spiels zufrieden, doch die Fortsetzung der Partie mit den zwei Gästetreffern passte absolut nicht in sein Konzept.
Nur gut, dass vorher der Nachwuchs gezeigt hat, dass man in Zukunft vielleicht auch im Seniorenbereich wieder mehr jubeln darf. Die E-Jugend bewies jedenfalls im mit 7:1 gewonnenen Spiel gegen Germete/Wormeln den Senioren, wie man Erfolge zum richtigen Zeitpunkt erzielen kann.
Am Ende der erfolgreichen Sportwoche zog die Führungsspitze des FC Bühne Bilanz.


Stefan Dierkes:
„Insgesamt bin ich mit dem Sportfest sehr zufrieden. Auch an den beiden regnerischen Tagen waren zahlreiche Zuschauer da und haben sich aktiv am Programm beteiligt. Etwas Besonderes war die 1000x1000 Aktion. So etwas ist halt nicht alljährlich. Besonders erfreut waren wir auch über die Resonanz beim Frühstück am Sonntag. Diese schöne Sache werden wir bestimmt wiederholen. Auch wenn die Ergebnisse gerade am Sonntag sehr ärgerlich waren, bin ich insgesamt mit den verschiedenen sportlichen Aktivitäten zufrieden. Bedanken möchte ich mich bei allen Helfern und Sponsoren. Bei dem Bewirtungsplan haben wir in diesem Jahr etwas Neues ausprobiert und diesen schon 2 Monate vor dem Sportfest auf unserer Internetseite öffentlich gemacht. So konnte sich jeder Helfer die Zeit aussuchen, die ihm am besten passte. Hier haben wir im Nachhinein ein paar Schwachstellen erkannt, die wir im nächsten Jahr abstellen wollen.“


Martin Waldeyer:
„Zunächst einmal bin sehr froh, dass es nach dem schlechten Wetter am Anfang der Woche zum Wochenende richtig schön geworden ist. Dieses war schon mal eine gute Voraussetzung für unser Sportfest. Mit der Beteiligung an allen Tagen bin ich sehr zufrieden. Besonders schön fand ich, dass das Torwandschießen einen solchen Zuspruch gefunden hat. Viele Bühner beteiligten sich an diesem Vergleichskampf. Der Sonntag begann zwar sehr früh, war aber mit der Messe und dem anschließenden Frühstück eine rundum gelungene Sache. Die zahlreichen Besucher bestätigten meinen Eindruck. Alles in allem war es ein gelungenes Sportfest. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helfern, vor allem bei meinen Vorstandskollegen und Inge Fels für die Organisation des Frühstücksbuffets und für die Unterstützung bedanken“.

 

 

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