Informationen vom Ortsvorsteher – Februar 2026
Am vergangenen Donnerstag fand die erste Sitzung des neuen Ortsbeirates Bühne statt. Über die Ergebnisse der Besprechung möchte ich nachfolgend kurz berichten:
Veränderungen und Anschaffungen bei den Spielplätzen
Es gibt in Bühne zwei Spielplätze, einmal in der Siedlung und zum anderen auf dem Bind. Angeregt wurde schon häufiger, für jeden Spielplatz ein Außentrampolin/Bodentrampolin anzuschaffen. Ein solches Trampolin kostet jedoch pro Stück ca. 5.000 €. Aus den momentan zur Verfügung stehenden städtischen Mitteln kann das nicht finanziert werden. Daher sollen bei verschiedenen Vereinen und Organisationen Spenden eingeworben werden, u. a. bei der Bürgerstiftung und der Jagdgenossenschaft. Im Anschluss wird dann nach Absprache mit der Stadt über Kauf und Installation entschieden.
Bouleplatz
Auch gab es die Anregung, in Bühne einen Bouleplatz anzulegen, wie er schon in einzelnen Nachbarorten existiert. Dazu wird eine Fläche von ca. 15 m x 4 m benötigt. In der Sitzung wurden verschiedene mögliche Standorte diskutiert: Großer Spielplatz auf dem Bind, Schutzhütte, Sportanlagen bei der Alsterhalle, Fläche zwischen Pfarrheim und Maibaum. Ein Kriterium für die Ortswahl dürfte die Nähe zu sanitären Anlagen sein. Eine abschließende Entscheidung über den Standort wurde noch nicht getroffen. Es sollen noch Informationen eingeholt werden.
Sitzgelegenheiten/Bänke an den Wegkreuzen
Ehrenamtliche Rentner haben in den vergangenen Jahren schon mehrere Bänke in Bühne installiert, so am Wegkreuz Richtung Muddenhagen, an der Straße nach Muddenhagen selbst und an der Hohenfelder Linde. Die finanziellen Mittel stammen von Vereinen und der Bürgerstiftung. In der Gemarkung Bühne gibt es aber noch eine Reihe weiterer Wegkreuze. Es soll geprüft werden, ob durch ehrenamtliche Arbeit und Zuschüsse der Vereine weitere Sitzgelegenheiten auch an diesen Wegkreuzen geschaffen werden können.
Dorfflohmarkt
In einzelnen Orten der Umgebung haben schon in der Vergangenheit sog. Dorfflohmärkte stattgefunden. Interessierte Einwohner können dabei vor ihren Häusern oder in ihren Garagen Gegenstände zum Kauf anbieten. Die Anbieter müssen sich zentral anmelden, so dass den Organisatoren bekannt ist, wo Waren angeboten werden. An einzelnen Stellen im Ort werden dann auch Verpflegungsstationen eingerichtet. Ein solcher Flohmarkt bedarf eines mehrmonatigen Vorlaufs. Wer Interesse an der Mitarbeit, Gestaltung und Organisation eines solchen Dorfflohmarktes hat, möge sich beim Ortsvorsteher melden.
Friedhofsgestaltung
Sehr lange hat sich der Ortsbeirat – wieder – mit der Gestaltung des Friedhofs befasst. Beim Ortsrundgang im letzten Jahr war bemängelt worden, dass die neu geschaffenen Rasen-Urnengräber an den Rand des Friedhofs gelegt werden sollten. Danach hatte sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die ihre Vorstellungen entwickelt hat. Sie hat im Wesentlichen pflegeleichte „Grabanlagen“ vorgeschlagen. Diese bedürfen aber dennoch einer Pflege und sind keine reinen Rasen-Urnengräber. Über solche Grabanlagen wird später entschieden. Der Ortsbeirat hat jedoch beschlossen, dass die reinen Rasen-Urnengräber nicht im Randbereich (am Winterweg) angelegt werden sollen, sondern im mittleren Bereich zwischen den Wahlgräbern (Gruften) am unteren Friedhofseingang und den Urnengräbern im oberen Bereich.
Rückfragen und Anregungen gern an den Ortsvorsteher Werner Hengst
Tel.: 94 73 27
E-Mail: werner.hengst@web.de